Herzlich willkommen !

Guten Tag,

schön, dass Sie uns besuchen. Hier finden Sie Wissenswertes über Aufgaben und Zuständigkeiten des Regionalrates Düsseldorf und unsere Stellungnahmen und Anträge zu entsprechenden Sachverhalten.Die größte Aufgabe der vergangenen Jahre für Verwaltung und Politik, die Ablösung des Gebietsentwicklungsplans (GEP) `99 durch einen neuen Regionalplan, soll im Dezember 2017 durch den Aufstellungsbeschluss erledigt werden.  Ziel dieses Planungswerkes ist es, den Kommunen und somit auch Ihrem Wohnort einen Handlungsrahmen für zukünftige Entwicklungen zu geben. Dabei muss allen bewusst sein, dass der Regionalplan ein dynamisches Werk ist, dass geändert werden kann, wenn Bedarf besteht.

Die Mitglieder unserer Fraktion finden Sie hier auf dieser Seite.Wir wollen das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb noch erfolgreicher machen und das Rheinland als Wohn- und Wirtschafts-Standort noch attraktiver zu gestalten. Der Verein ist gegründet und der Geschäftsführer bestellt. Ich hoffe, Sie fühlen sich bei uns gut aufgehoben ! 

Günter Wurm

Fraktionsvorsitzender

Strukturwandel im Rheinischen Revier

Sozial, wirtschaftlich und ökologisch gestalten

 

 Mit dem Ausstieg aus der Braunkohle als Energieträger, ist  der Umbau des Rheinischen Reviers in eine zukunftsfähige Region  der größte Transformationsprozess der nächsten Jahrzehnte in Europa, der nur durch massiven Einsatz von Investitionen in den räumlichen Umbau und in zukunftsfähige Infrastrukturen bewältigt werden kann.  Die Wirtschaft im Rheinischen Revier ist stark von mittelständischen, aber im Wesentlichen auch von energieerzeugenden und energieintensiven Unternehmen geprägt. Neben den direkt mit der Energieerzeugung befassten Unternehmen (Braunkohlentagebau und Kraftwerkspark) haben sich hier überdurchschnittlich viele energieintensive Unternehmen angesiedelt die in Wertschöpfungsketten mit einander verbunden sind. Diese Verbundstruktur ist ein Alleinstellungsmerkmal des Rheinischen Reviers und ein Fundament für den Erfolg des Wirtschaftsraumes. 

Der Regionalrat Düsseldorf fordert die Bundesregierung und das Land Nordrhein-Westfalen auf, die Region bei der Bewältigung dieser Herausforderung  aktiv zu unterstützen und die erforderlichen finanziellen Mittel, insbesondere für den Um- und Ausbau der Infrastrukturen, als Vorleistung zur Gestaltung des wirtschaftsstrukturellen und räumlichen Wandels bereitzustellen. Dies ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich auch der Regionalrat Düsseldorf stellt.

Mit einer gemeinsamen Resolution zeigen wir unsere Verantwortung:

Gemeinsame Resolution

Fahrtzeitverkürzung auf der Strecke Düsseldorf-Eindhoven!

 Das Bundesverkehrsministerium hat kürzlich eine Übersicht mit Schienenprojekten veröffentlicht, die in den kommenden Jahren vordringlich geplant und auf die Schiene gebracht werden sollen. Dabei ist auch ein Projekt an der deutsch-niederländischen Grenze, das den zweigleisigen Ausbau zwischen Dülken und Kaldenkirchen vorsieht.

 

Dieses Projekt steigt auf Grund der nachgewiesenen Wirtschaftlichkeit vom Potentiellen Bedarf in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans auf. Dies hat auch positive Auswirkungen für die Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer in Düsseldorf. Hierzu erklärt der Düsseldorfer SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus:

 

„Die Aufwertung des Schienenprojektes an der deutsch-niederländischen Grenze ist eine gute Nachricht nicht nur für den Standort Düsseldorf. Der zweigleisige Ausbau zwischen Dülken und Kaldenkirchen wird zu einem verbesserten Personenverkehr zwischen Düsseldorf und Venlo sowie Eindhoven führen. Im Ergebnis kann zusammen mit weiteren geplanten Maßnahmen zukünftig eine Fahrtzeitreduzierung zwischen Düsseldorf und Eindhoven von 20 Minuten erreicht werden.

 

„Die Stärkung des Schienenverkehrs ist der richtige Schritt für Umweltschutz und moderne Mobilität“, bekräftigt Günter Wurm der Fraktionsvorsitzende im Regionalrat .

 

SPD fordert: mehr Verkehr auf die Schiene !

Klimaveränderung und globale Erderwärmung sind inzwischen anerkannte Prozesse, denen Politik entschieden entgegentreten muss. Vor diesem aktuellen Hintergrund sieht das Energiekonzept der Bundesregierung u.a. vor, den Endenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um 10 Prozent bzw. bis 2050 um 40 % zu reduzieren. Hierzu soll auch der Bereich „Verkehr“ seinen Beitrag leisten.

 

Die Ingenieurgruppe IVV GmbH & Co. KG stellt in ihrem Schlussbericht zur „Untersuchung der mittel- und langfristigen Verlagerungspotenziale auf den Schienenpersonennahverkehr unter besonderer Berücksichtigung von energiepolitischem und klimaschutzpolitischem Aspekten“ bereits 2012 fest, dass der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) auf Grund demografischer Faktoren (u.a. zurückgehende Schülerzahlen, zunehmende Anzahl alter Menschen, steigende Pkw-Verfügbarkeit insbesondere bei alten Menschen) und weiter steigender Motorisierung mittel- und langfristig Marktanteile verlieren.

Bis 2050 muss mit einem Nachfragerückgang im ÖPNV von etwa 15 % bis 20 % im Vergleich zum Basisjahr 2004 gerechnet werden.

Damit steigt die Schadstoffbelastung der Innenstädte. Luft Reinhalte Pläne sollen hier Abhilfe schaffen. Wie dramatisch die Situation durch CO2 Belastung ist, zeigt die Diskussion und teilweise schon Vollzug von Fahrverboten.

Durch Angebots- und nachfrageseitige Maßnahmen unter anderem durch Neu-/Ausbau der Schienen-Infrastruktur, Beschleunigung und Taktverdichtung im schienengebundenen  ÖV sowie durch  weitere Maßnahmen ist es jedoch möglich, die ÖV-Nachfrage bis zum Jahr

2050 deutschlandweit um bis zu 16 Prozent zu erhöhen.

Gleichermaßen muss auch im Bereich Güterverkehr eine verstärkte Verlagerung der Beförderungsleistung auf die Schiene erfolgen, um den Co2-Ausstoß zu minimieren.

Hierzu Axel Welp, Mitglied im Verkehrsausschuss des Regionalrates: „dem Regierungsbezirk Düsseldorf fällt -  insbesondere im Hinblick auf seine grenzüberschreitenden Verkehre – hierbei eine besondere Verantwortung zu“.

 

„Als Einstieg in eine tiefergehende Diskussion wollen wir die konkreten Fallbeispiele der Betuwe-Linie und die Verlängerung der Direktverbindung Düsseldorf-Kaldenkirchen-Eindhoven einer genaueren Betrachtung unterziehen und haben die Bezirksregierung nach dem Sachstand gefragt“. ergänzt der Fraktionsvorsitzende Günter Wurm

 

Konverter: CDU/ FDP entscheiden gegen Kaarster Dreiecksfläche

 

 Wohin kommt der Konverter im Rhein-Kreis Neuss? Diese Frage wurde erneut auf der Sitzung des Düsseldorfer Regionalrates diskutiert. „Doch wie schon auf den vorangegangenen Sitzungen scheuen die Mehrheitsfraktionen CDU und FDP eine Entscheidung. Stattdessen zünden sie weitere juristische Nebelkerzen, fordern Nachbesserungen in Standortgutachten und Co. und signalisieren damit jedoch nichts anderes als: Wir wollen gar nicht entscheiden“, kommentiert Rainer Thiel, planungspolitischer Sprecher der SPD-Regionalratsfraktion und Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss, den heutigen Sitzungsverlauf.

 

Thiel zeigt die dazugehörigen Konsequenzen auf: „Mit dem Willen, keine Entscheidung in der Konverterfrage herbeiführen zu wollen, haben sich CDU und FDP faktisch gegen die Kaarster Dreiecksfläche – als besten Standort – und somit für einen Konverter im Umfeld von Meerbusch-Osterath entschieden.“

 

Damit die Kaarster Dreiecksfläche als Konverterstandort zur Verfügung steht, muss der Regionalrat aktiv werden und ein Regionalplan-Änderungsverfahren bis Sommer nächsten Jahres abschließen, um so auch die Kiesbindung der Fläche aufzuheben. „Deswegen wollten wir heute als SPD-Regionalratsfraktion die Bezirksregierung per Antrag dazu aufgefordert, eine entsprechende Beschlussvorlage für den Regionalrat zu erarbeiten – was jedoch an der Mehrheit aus CDU und FDP gescheitert ist“, erläutert Günter Wurm, Vorsitzender der SPD-Regionalratsfraktion.

 

Dazu führt Wurm weiter aus: „Politik hat die Aufgabe, zu entscheiden und nicht sich zu verstecken. Die Dreiecksfläche ist nun mal der am besten geeignetste Standort. Die Zeit ist nun reif für eine Entscheidung!“ Kritik äußerte Wurm in Richtung der Stadt Kaarst: „Die Stadt war nicht gut beraten! Sie hätte längst von sich aus eine Planänderung betreiben sollen und somit hat Kaarst es verpasst über einen Strukturausgleich zu verhandeln, zum Beispiel über Gestaltungsmaßnahmen innerhalb der Stadt.“

 

„Das heute ist ein denkwürdiger Tag für die Bürgerinnen und Bürger des nördlichen Rhein-Kreises Neuss. CDU und FDP haben sich heute erneut davor gedrückt, Verantwortung zu übernehmen.“

 

SPD-Antrag Konverter.pdf
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Besuch beim Pumpspeicherwerk Vianden in Luxemburg

 

SPD- Fraktion beschäftigt sich weiter mit der Zukunft der Energieversorgung und ließ sich vor Ort über erneuerbare Energie informieren:

 

Das Pumpspeicherwerk besitzt eine Nennleistung von 1290 MW im Turbinenbetrieb und 1040 MW im Pumpbetrieb. Es wurde von 1954 bis 1964 gebaut und geht auf Planungen aus dem Jahr 1925 zurück.

 Schon 1925 wurden die ersten Studien zur hydroelektrischen Ausnutzung der Our gemacht, die den Bau eines Staudammes von 106 m Höhe bei Stolzemburg vorsahen. Der Stausee ist 8 km lang und umfasst mehr als 6 Millionen m3 Wasser. Er reicht von der Ourtalsperre bei Vianden bis nach Stolzemburg. Während der Nacht wird mit billigem Nachtstrom das Wasser des Stausees in die zwei Oberbecken gepumpt, die 6 Millionen mJ fassen und in 509 m Höhe auf der Spitze des Nikolausberges liegen. Während des Bedarfs an Spitzenstrom fließt das Wasser auf die 9 Maschinengruppen, die je eine Turbine, einen Motor-Generator und eine Pumpe umfassen. Sie produzieren hochwertigen Spitzenstrom.

 

 

Tagung: Die Zukunft der Energiewirtschaft in NRW

Angeregte Diskussion mit Prof Alt während des Vortrags
Angeregte Diskussion mit Prof Alt während des Vortrags

Nordrhein-Westfalen ist das Energieland Nummer eins in der Bundesrepublik. Moderne Großkraftwerke, zum Teil mit heimischer Braunkohle betrieben und eine wachsende Zahl von Windkraft- und Photovoltaikanlagen prägen den Energiemix im bevölkerungsreichsten Bundesland. Zugleich sind neben den Privathaushalten auch eine Vielzahl von energieintensiven Industriebetrieben auf eine sichere und bezahlbare Energieversorgung angewiesen.

Die Zukunft der Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen stand im Mittelpunkt einer Fachtagung, zu der die SPD-Fraktion im Regionalrat Düsseldorf Herrn Professor Dr. Ing. Helmut Alt von der Fachhochschule Aachen als Referenten gewinnen konnte. “Ist eine effiziente und verlässliche Versorgung ausschließlich mit erneuerbaren Energien machbar, bezahlbar und sicher?“ mit dieser Frage leitete der Fraktionsvorsitzende Günter Wurm den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Alt ein.

In seinem anschaulichen Vortrag erläuterte Herr Prof. Dr. Alt seine Kernthesen:

 Der Ausbau der  erneuerbaren Energien, insbesondere Windenergie und Photovoltaik, habe die Energieversorgung in der Bundesrepublik enorm verteuert, aber nicht sicherer gemacht.

 In den vergangenen Jahren habe es immer wieder Phasen gegeben, in denen bei Dunkelheit und Windstille fast der gesamte Strombedarf durch konventionelle Erzeugungskapazität bereitgestellt werden musste. Darauf müsse man sich auch in der Zukunft einstellen, weil auch mit weiterem Ausbau der erneuerbaren Energien bei sogenannter „Dunkelflaute“ kein Erzeugungsbeitrag aus Windenergie und Photovoltaik zu erwarten ist.

- Das führe dazu, dass auch weiterhin die Erzeugungskapazität aus konventionellen Kraftwerken vorgehalten werden muss und es auch weiterhin zu Lasten der Stromverbraucher zu sogenannten „negativen Stromerlösen“ kommen wird.

- Speicherkapazität, mit der die volatilen erneuerbaren Energieträger „grundlastfähig“ gemacht werden könnten, könne in absehbarer Zeit nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden.

Es folgte eine lebhafte Diskussion, die nachdenklich machte, wie einerseits die Schadstoffe vermindert und die Umwelt geschont, gleichzeitig aber der Strom für Private und Kommunen bezahlbar bleibt. Im weiteren  Verlauf wurde deutlich , dass die kohlebetrie-benen Großkraftwerke perspektivisch wohl durch Gaskraftwerke ersetzt werden dürften, weil diese Art von Kraftwerken schneller dem jeweiligen Energiebedarf angepasst werden kann.

Der Regionalplan, nachhaltige Entwicklung für die Region

Da die zuständige Landesbehörde keine Einwendungen gegen den neuen Regionalplan erhoben hat, ist er mit der Veröffentlichung im nordrhein-westfälischen Gesetz- und Verordnungsblatt  nunmehr  offiziell in Kraft getreten. „Unsere langjährige Mitarbeit daran hat sich gelohnt. Mit dem Planungswerk haben Städten und Gemeinden den nötigen Spielraum, unter Berücksichtigung von Freiraum- und Grünbereichen,  ausreichend Flächen für Wohnungsbau oder Gewerbeansiedlung über Bauleitpläne nutzbar zu machen“ freut sich der SPD Fraktionsvorsitzende Günter Wurm. Jetzt sind die Kommunen am Zug!

Bereits während der Erarbeitung des Regionalplanes war allen Beteiligten klar, dass dieser kein starres Regelwerk sein kann und bei sich ändernden Rahmenbedingung fortgeschrieben werden muss.

Der immer engere Raum in unsere Planungsregion, insbesondere an der Rheinschiene und der unter anderem daraus resultierende hohe Wohnungsdruck macht die Entwicklung von neuen Wohnbauflächen innerhalb der Region notwendig“, so der Vorsitzende des Planungsausschusses, Michael Hildemann.  

Die Ergebnisse des Siedlungsmonitorings 2017 zeigen, dass die in den Kommunen vorhandenen Reserven für Wohnen nicht so schnell wie erwartet bebaut werden und die Bautätigkeit stattdessen zu einem großen Teil außerhalb der gemeldeten Reserven erfolgt.

Die Gründe hierfür sollen mit den Kommunen erörtert werden um mit einer größeren Flexibilität bei der Grundstücksauswahl die Situation zu verbessern.

„Gute, neue Entwicklungsflächen müssen gründlich vorbereitet werden. Dabei spielt die Schienenanbindung eine besondere Rolle, wie die täglichen Staumeldungen und die Dieseldiskussionen uns es bewusst machen“ meint der planungspolitische Sprecher der Fraktion, Rainer Thiel.

Die SPD wird sich auch bei dieser Aufgabe mit Sachverstand und Elan beteiligen.

Der neue Regionalplan Düsseldorf (RPD) wurde am 14.12.2017 mit großer Mehrheit (28 Stimmen) beschlossen, (+ 4 Gegenstimmen Bündnis 90/Die Grünen).

Foto Im Sitzungssaal des Kreishauses im Rhein-Kreis-Neuss in Grevenbroich:

 

Vorsitzende, Fraktionsvorsit-zende, Geschäftsführer, Ausschussvorsitzende,

Regierungsvizepräsident, Abteilungsdirektor und Hauptdezernentin nach der Verabschiedung des RPD. 

(Foto: Bezirksregierung)

Landesregierung will Windkraft in NRW stark einschränken !

Die vollmundigen Ankündigungen, z.B. Mindestabstand 1.500 m von Wohngebieten, grundsätzlich keine Windanlagen im Wald, usw. stoßen an ihre Grenzen. Denn der gültige Landesentwicklungsplan gibt andere Regeln vor. Eine Änderung des LEP ist ein langwieriger Prozess, der einige Jahre dauern wird. 

Lesen Sie dazu eine ausführliche Stellungnahme:

Erklärung der SPD im Regionalrat zur Windkraft
71RR_TOP3_3TV-Protokollerklaerungen_SPD
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Hintergrundinformation Windkraft SPD Fra
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Einige Kehrtwenden der Laschet-Regierung

CDU und FDP haben in den ersten Monaten etliche Forderungen aus ihrer Oppositionszeit aufgegeben und z.T. die rot-grüne Argumentation übernommen !  (Rheinische Post vom 12.11.17)

(weiter lesen !)

Kehrtwenden lder Laschet-Regierung.pdf
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SPD-Regionalräte NRW treffen sich regelmäßig, diesmal in Bochum

Vorstände der Regionalratsfraktionen aus dem RVR, Münster, Arnsberg, Ostwest-falen / Lippe, Köln und Düsseldorf tagten in Bochum.

Gastgeber war die RVR-SPD-Fraktion, vertreten mit ihrer Vorsitzenden Martina Schmück-Glock und den Stellvertretern.
Themen gab es genug zu besprechen. Im Mittelpunkt standen dabei Aufstellung und Aktualisierung der jeweiligen Regional-pläne in Nordrhein-Westfalen und der Landesentwicklungsplan.

 

SPD-Antrag zum Konverter-Standort Kaarst wird im Regionalrat am 28.09.2017 behandelt !

Die SPD-Fraktion hat sich schon lange für die Dreiecksfläche in Kaarst (Fläche für den Kiesabbau) als Konverter-Standort ausgesprochen.

Jetzt liegt ein Rechtsgutachten vor, dass die Umwidmung der Kiesfläche (BSAB) im laufenden Verfahren als praktikabel bewertet.

Lesen Sie unseren Antrag:

Antrag der SPD zum Konverterstandort Kaarst
Antrag SPD, Konverter.pdf
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Besuch der SPD-Fraktion im Europa- Parlament in Straßburg

Gespräch mit der Düsseldorfer EU-Abgeordneten  Petra Kammerevert (Mitte Foto)

Im Rahmen ihrer Abgeordnetentätigkeit ist sie Vor-sitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung (CULT). Der Ausschuss ist neben den Bereichen Kultur und Bildung auch für Informations-, Medien, Jugend- und Sportpolitik zuständig.

Metropolregion Rheinland wurde am 20. Februar 2017 gegründet

Die Metropolregion Rheinland

Bezirksregierung Düsseldorf- Das Rheinl
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Fraktionssitzung im Kloster Langwaden, Grevenbroich

 

Herr Pfannstiel-Wolf als Betriebsleiter des „Landexpert Dienstleistungen OHG“ stellt uns einen modernen Agrarbetrieb vor.

 

Fraktionsvorsitzender Günter Wurm

und 

Vorstandsmitglied Friederike Sinowenka

zeigen die Größe des Fahrzeugs.

Die Zeit der bäuerlichen Romantik ist vorbei ! (weiter lesen !)

Die Zeit der bäuerlichen Romantik ist v
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"Der Regionalrat fordert, die Bauteile des RRX (RHEIN-RUHR-EXPRESS) aus der Stufe des potentiellen Bedarfs (Ausbau Bahnhof Köln-Mülheim und Düsseldorf-Benrath als  RRX-Systemhalt, durchgehender 6-gleisiger Ausbau im Abschnitt Düsseldorf -  Kalkum – Duisburg) auch in den vordringlichen Bedarf einzustufen.  

SPD-Abgeordnete aus Düsseldorf und Mettmann begrüßten in einem Pressegespräch den jüngsten Beschluss des Regionalrats Düsseldorf zum neuen Bundesverkehrs- wegeplan 2030 und zum Rhein-Ruhr-Express:

Bundesverkehrswegeplan bis 2030
bvwp-2030-gesamtplan.pdf
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Naturschutz stärken ohne zusätzliche Bürokratie !

Das Landesumweltministerium NRW hat Ende Januar 2016 einen erneuten Arbeitsentwurf für ein „Gesetz zum Schutz der Natur in Nordrhein-Westfalen und zur Änderung anderer Vorschriften (LNatSchG)“ vorgelegt. Das geplante Landesnaturschutzgesetz soll das geltende Landschaftsgesetz NRW ersetzen.

Das grundsätzlich positive Ziel des Gesetzentwurfs, den Naturschutz zu stärken, wird allerdings durch zahlreiche bürokratische Hürden und Zuständigkeitsveränderungen gefährdet, die zu einem erheblichen Mehraufwand bei den Unteren Landschafsbehörden führen, die Kompetenzen der lokalen politischen Gremien einschränken, Genehmigungsverfahren verzögern und darüber hinaus Mehrkosten verursachen werden.

 

Der Regionalrat hat deshalb folgende Resolution beschlossen:

Resolution 17.3.16.pdf
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Metropolregion Rheinland auf dem Weg !

Die Idee für eine Metropolregion Rheinland ist für Viele neu. Mit dem vorliegenden Datenatlas möchten wir Ihnen die Metropolregion Rheinland vorstellen. Zum ersten Mal wird dieser Raum insgesamt abgebildet. Mit Daten, Fakten und Grafiken soll die jüngste aller deutschen Metropolregionen vorgestellt werden:

Datenatlas_Ausgabe2016_20160222_optimier
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Das neue  Wasserstraßen-, Hafen- und Logistikkonzept des Landes Nordrhein-Westfalen ist da !

Hafenkonzept 2016.pdf
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Es muss weiterhin Geld für den kommunalen Straßen- und Radwegebau zur Verfügung stehen !

Die Förderung des Straßenbaus in den Kreisen, Städten und Gemeinden des Landes ist ein wichtiger Baustein der nordrhein-westfälischen Verkehrspolitik. Die Jahresförderprogramme der Länder zum kommunalen Straßenbau werden weitestgehend, in NRW seit 2012 sogar ausschließlich, aus Finanzhilfen des Bundes gespeist.

Mit Blick auf die 2019 auslaufenden Entflechtungsmittelzuweisungen des Bundes können klassische Neubaumaßnahmen wie Ortsumgehungen und Entlastungsstraßen erst dann wieder bewilligt werden, wenn Klarheit über den künftigen Rahmen einer Förderkulisse für den kommunalen Straßenbau herrscht.

Es ist für uns besonders wichtig , möglichst bald Klarheit über diese(und andere) Förderbedigungen zu schaffen.

Wir haben deshalb folgenden Antrag eingebracht:

 

Der Verkehrsausschuss bittet den Vorsitzenden des Regionalrates, beim Land NRW darauf hinzu wirken, dass baldmöglichst die finanziellen Rahmenbedingungen der Förderkulisse für den kommunalen Straßenbau ab dem Jahr 2020 zu schaffen sind.

 

SPD besucht den boomenden Hafen Emmerich


Vorstand der SPD-Fraktion im Regionalrat Düsseldorf:

Von links:  Michael Hildemann (Stellv. Fraktionsvorsitzender), Friederike Sinowenka (Beisitzerin), Günter Wurm (Fraktionsvorsitzender,  Klaus Jürgen Reese (Stellv. RR-Vorsitzender), Rainer Thiel (Beisitzer)
Von links: Michael Hildemann (Stellv. Fraktionsvorsitzender), Friederike Sinowenka (Beisitzerin), Günter Wurm (Fraktionsvorsitzender, Klaus Jürgen Reese (Stellv. RR-Vorsitzender), Rainer Thiel (Beisitzer)

Aktuelles aus dem Regionalrat

Die Broschüre des Regional-rates Düsseldorf  informiert über die Zusammensetzung, Aufga-ben und Mitglieder.

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Vorausberechnung der Bevölkerung in den kreis-freien Städten und Kreisen
der Planungsregion Düssel-dorf ( 2014 bis 2040/2060 )
Datenmosaik 2015 Nr. 32, August 2015

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Pressemeldungen

Bezirksregierung Düsseldorf